Kita Benjamin Blume | Kurz-Konzept
Die freundliche Kita Garten und Abenteuer Spielplatz
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Kurz-Konzept

Ein Ort für einjährige Kinder bis zum Schulanfang

In unseren wunderschön gestalteten drei Gruppen- und Funktionsräumen mit transparenten Einblicken durch alle Räumlichkeiten erwarten die Kinder liebevoll eingerichtete Spielbereiche, einen großen kindgerechten Waschraum mit einer Wickelkommode, sowie einem Umkleidebereich für Groß und Klein. Die Kinder haben eine Vielzahl von Möglichkeiten sich im anregenden Freispiel ausdauernd zu beschäftigen, sich mit unterschiedlichem Material auseinanderzusetzen, zu forschen, zu entdecken, Neues auszuprobieren, Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen.

 

Unsere Räumlichkeiten bieten viel Platz für individuelle Entfaltung und Kreativität, aber auch für Geborgenheit und Wohlempfinden. Weiterhin bieten unsere Kindergärten einen Gartenbereich, der für den Anbau von Obst- und Gemüse, aber auch für  Wahrnehmungsspiele dienen wird. Dort können, je nach Jahreszeit, alle Beete von den Kindern der Einrichtungen bestaunt und gepflegt werden.

 

Die 2015 und 2016 eröffneten familiären Einrichtungen der Kita Benjamin Blume befinden sich im Herzen von Tempelhof und ebenso in guter zentraler Lage im familiären Wohngebiet Lankwitz.

 

Wir betreuen in beiden Einrichtungen jeweils zwei altersgemischte Gruppen -eine Mini-Gruppe „die Gänseblümchen“  für die Altersstufen ab dem 1. Lebensjahr bis zum ca. 3. Lebensjahr, sowie eine Maxi-Gruppe „die Sonnenblumen“ für die dreijährigen bis zum Schuleintritt.

Leitbild / päd. Inhalte

„… Kinder sind Keime und Glieder der Menschheit…“, wie Friedrich Fröbel einst sagte, sie sollen unter der Sorgfalt erfahrener Gärtner gepflegt werden.

Friedrich Fröbel (1782-1852)

 

Wir möchten die Kinder durch unsere pädagogische Arbeit nachhaltig fördern, indem wir unser Augenmerk in Geduld, Offenheit und Verständnis legen.

 

Auf dieser Grundlage arbeiten unsere Einrichtung nach den Prinzipien des Situationsansatzes, nach Ideen von Emmi Pickler und der Förderung einzelner Kompetenzbereiche, mit einer Verankerung im Berliner Bildungsprogramm.

 

Was heißt Situationsansatz?

Im Vordergrund steht hierbei das ganzheitliche Leben und Lernen, bei dem die Pädagogen das Leben jedes einzelnen Kindes in den Blick nehmen und ihre pädagogische Arbeit darauf beziehen. Unsere Aufgabe als Kindertagesstätte ist es, die gesamte Persönlichkeit der Kinder zu fördern und pädagogische Angebote vorwiegend aus Situationen zu entwickeln, die für die Kinder auch bedeutsam sind. Die Kinder kennen sich und auch das Personal durch gruppenübergreifende Angebote und Projekte, was auch von uns gewollt ist!

 

Unsere Kita’s sind Häuser voller Leben, in denen Alles mitgeteilt und geteilt wird: Freude und Heiterkeit, aber auch Trauer und Trübsinn gehören dazu.

Elternarbeit

  • Infowände für aktuelle Themen
  • Tägliche Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche
  • Elternabende
  • Einbindung in Feste- und Feiern aller Art
  • Themen bezogene Einbeziehung der Eltern
  • Fotopräsentation aus dem Kitaalltag
  • Aushänge für Ausflüge / Feierlichkeiten
  • Steckbriefe der Praktikanten etc.
  • Transparente Informationsweiterleitung

 

Alle aktuellen Informationen und Änderungen werden an unseren Infowänden ausgehängt und sind für alle Eltern einsehbar. Ebenfalls hängen aktuelle Speisepläne und die Wochenübersicht mit aktuellen Themen und Projekten aus.

 

Unsere Eltern werden bei Veranstaltungen, wie z.B. Weihnachten, Halloween und Laternenumzügen mit einbezogen.  Wir stellen in regelmäßigen Abständen aktuelle Fotografien an unserer Erinnerungswand dar, somit sind die Eltern stets in den Kitaaltag involviert. Tür- und Angelgespräche sind wichtige Grundlagen für eine Kooperation des Erziehungsprozesses, um eine ganzheitliche Erziehung zu definieren.

 

Im täglichen Gespräch besteht die Möglichkeit sich über Besonderheiten in der Entwicklung, Vorkommnisse im Alltag oder Veränderungen im Tagesablauf auszutauschen. So werden Eltern und Pädagogen über wichtige Ereignisse des Tages, Ess- und Schlafverhalten und soziale Entwicklungen informiert. Dieser Abnabelungsprozess ist für die Eltern und für die Pädagogen wichtig, um gegenseitiges Vertrauen zu gewinnen, Ängste abzubauen und individuell auf das Kind eingehen zu können.

 

Um die Entwicklung über die Jahre gemeinsam im Blick zu haben, bieten wir Entwicklungsgespräche an. Im Entwicklungsgespräch geht es u.a. um den Entwicklungsstand des Kindes, die Anhand täglicher Beobachtungen dokumentiert und gemeinsam erörtert werden, z.B. wie das Kind am besten gefördert werden kann.

 

Wir stehen den Eltern beratend und unterstützend den gesamten Zeitraum zur Seite, um eine ganzheitliche Erziehung des Kindes zu gewährleisten.  Außerdem ermöglichen Elternabende gegenseitigen Austausch von Informationen. Die Offenheit zwischen Eltern, Pädagogen und den Kindern, ist wichtig, um einige Verhaltensweisen verstehen zu lernen und einander zu vertrauen.

Partizipation

Die Partizipation meint ein Mitentscheiden und Mithandeln von Kindern als Schlüssel zur Bildung

„Jedes Kind hat das Recht zu lernen, zu spielen, zu lachen, zu träumen, zu lieben, anderer Ansicht zu sein, vorwärts zu kommen und sich zu verwirklichen“.

Hall Denis Report

 

Wir möchten dem Kind Selbstbestimmung ermöglichen und eine Vorbildfunktion mit wertschätzender Haltung und Höflichkeiten einnehmen. Wir müssen ihnen Halt, Schutz und Vertrauen bieten, um diesen Schritt gemeinsam zu fördern. Sehr wichtig ist uns vor allem die Kinder im alltäglichen Entscheidungsprozess mit einzubeziehen. Dabei stellen die Kinder ihre Wünsche vor, besprechen ihre Ideen und erhalten Hilfestellungen durch die Pädagogen.